Werbeplakat Bewerbungsoffensive

In großflächiger Bewerbungsoffensive

Die Botschaft pflastert die Straßen: Mit einer großflächigen Offensive ruft die Full-Service-Werbeagentur move:elevator Webentwickler zur Bewerbung für ihre Standorte in Oberhausen und Dresden auf.

Auf Plakaten und Litfaßsäulen ist der Aufruf zurzeit in Dresdens City zu sehen: "bewerber.search (/kollege+/);" - die Botschaft, die an einen Such-Code erinnert, spricht die Sprache der Adressaten. Für den wachsenden digitalen Sektor sucht move:elevator an seinen Standorten Oberhausen und Dresden weitere Webentwickler. Auf Plakaten und Litfaßsäulen im Dresdener Stadtgebiet will die Full-Service-Werbeagentur für sich begeistern.  

Gespräche suchen, Neugier wecken

Denn die Oberhausener sind auf Wachstumskurs und konnten mit Kunden wie Coca-Cola, der IKK oder dem Verlagshaus Heise zahlreiche Etat-Gewinne verbuchen. Eine Entwicklung, die ständig neues Potenzial frei setzt - und Raum schafft für Menschen, die es zu nutzen wissen. "Viele neue Kunden, spannende Projekte, wir haben alle Hände voll zu tun", sagt Agentur-Chef Hans Piechatzek, "deshalb müssen wir unser Team weiter verstärken." Seiner Bewerbungsoffensive hat move:elevator den passenden Auftakt verliehen. Auf der Jobmesse Dresden, die zum Jahresbeginn stattfand, hat sich die Agentur präsentiert, das Gespräch gesucht und Neugier geweckt. 

"Der Anspruch, den ich gesucht habe"

Neugierig wurde auch Felix Nagel. Der TYPO3-Profi ging zwar nicht den Weg über die Jobmesse, sondern in das Internet. "Aber ich habe gleich gedacht, dass das ein echt spannender Laden ist", sagt der 27-jährige IT-Fachmann, der seinen beruflichen Mittelpunkt damals von Hamburg nach Dresden verlagern wollte. "Zu einem Unternehmen, das eine gewisse Größe, interessante Kunden und spannende Projekte hat." Felix Nagel fand move:elevator und die Agentur einen versierten Anwendungsentwickler. "Dass ich dabei im TYPO3-Umfeld bleiben kann, ist super", sagt Neuzugang Nagel, der das Dresdner Entwickler-Team bei Projekten für Coca-Cola, den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) oder in der Fertigstellung der IKK Jugend-Community spleens unterstützt. Das Online-Portal wird auf der neuesten TYPO3-Version mit überwiegend selbstentwickelten Extensions mit Extbase und Fluid umgesetzt. "Genau der Anspruch, den ich gesucht habe." Und genau die Expertise, die move:elevator braucht. 

Authentische Einblicke

Finden möchte die Agentur sie auf den Straßen der Stadt, im Internet oder mithilfe von Annoncen in den Print-Medien. "Wir funken auf allen Kanälen", sagt Agentur-Chef Hans Piechatzek. "Und wer uns erst einmal kennen lernen möchte, der soll doch einfach mal auf unserer Website vorbeischauen!" Dort bekommen potenzielle Bewerber nicht nur einen Überblick über Portfolio, Projekte und Personen, sondern in kurzen Videofilmen auch authentische Einblicke in das Innenleben von move:elevator. Projektmanagerin Marina führt durch die Agentur, Designer Pascal erklärt die Betriebstemperatur und Screendesignerin Andrea, wie sich das Arbeiten bei move:elevator anfühlt. "Teamgeist und Menschlichkeit" - nur ein Paar der Worte, die auf  www.move-elevator.de zu hören sind.


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