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move:elevator Oberhausen wird 15 Jahre

Zwei Unternehmensgründer, ein Kunde und eine ganze Menge Ideen: Das war der Start von move:elevator, damals im Jahr 2000 in Oberhausen. Heute, 15 Jahre später, hat sich die kleine Kreativschmiede zu einer breit aufgestellten Full-Service-Werbeagentur gemausert. Ein gebührender Anlass für eine kleine Zeitreise.

Alles begann auf 50 Quadratmetern

Markenpositionierung, Prozessoptimierung, Absatzförderung. Es waren die klassische Ziele der Werbebranche, mit denen vor 15 Jahren alles begann. Hans Piechatzek und Markus Lacum, alte Freunde seit Kindertagen, gründeten in Oberhausen ihre eigene kleine Werbeagentur. Sie wollten selbständig arbeiten, nach den ersten Erfahrungen in der Werbe- und Medienwelt ihre eigenen Ideen verwirklichen.

Auf 50 Quadratmetern wurden Schreibtische samt Computer platziert, den ersten Kunden gab es schon: Eine Krankenkasse brauchte Jugendmedien. Broschüren, Flyer, ein Magazin. Und so versammelten die beiden Firmengründer eine Handvoll Mitarbeiter um sich, um unter dem Namen "elevator" die ersten eigenen Medien zu produzieren. Ein paar Werbefachleute, eine kleine Redaktion aus volontierten Journalisten. Und: Es funktionierte. "Hätte uns damals jemand erzählt, wo das mal hinführt, ich hätte ihm nicht geglaubt", sagt Markus Lacum lachend. Denn heute beschäftigt move:elevator mehr als 200 Mitarbeiter an vier Standorten.

Wege mit Kurven und wichtige Wachstumsschübe

Der Weg dorthin war spannend und bisweilen auch recht kurvenreich. Das Oberhausener Start-up fasste Fuß, der Kundenstamm weitete sich aus. Weitere Krankenkassen kamen damals hinzu, auch Versicherungen und Banken. Es war eine bodenständige Klientel, die die ersten Schritte von move:elevator begleitete und der kleinen Kreativtruppe die nötigen Wachstumsschübe ermöglichte.

Neue Kunden aus den unterschiedlichsten Metiers kamen hinzu. Mit der beschleunigten Branche wandelte sich auch die Agentur. Werbung wurde digital, multimedial, gewann kontinuierlich an Strategie und Komplexität. move:elevator ging mit, und das so pragmatisch wie abenteuerlustig. "Wir haben einfach immer wieder neu auf die Bedürfnisse des Marktes reagiert", erinnert sich Hans Piechatzek an die ersten Jahre. "Erst waren da die Magazine, dann kamen Kampagnen dazu, irgendwann dann Websites. Und heute sind wir völlig anders aufgestellt als vor 15 Jahren." Die kleine Kreativschmiede von damals bietet ihren Kunden heute das gesamte Leistungsspektrum der integrierten Kommunikation mit einer großen Leidenschaft für den digitalen Sektor. Zum Portfolio zählen Print- wie Onlinekommunikation, PR, Direktmarketing und Bewegtbildkommunikation. Als sich "elevator" im Jahre 2005 mit der Dresdener Agentur "Move-Marketing" zu "move:elevator" zusammen schloss, erweiterte sich das Feld noch um die Bereiche Events, Promotion, Merchandising und POS-Logistik.

Neuer Standort, alte Heimat

Neben Journalisten, Beratern, Designern und Textern gehören - dem digitalen Schwerpunkt entsprechend - heute auch Web- und Anwendungsentwickler, Screendesigner oder Content-Manager zu move:elevator. Sie arbeiten für namhafte Kunden wie den Heise Verlag, Coca-Cola, IKK, CentrO oder den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Und weil move:elevator stetig wächst, hat sich die Agentur im vergangenen Jahr neuen Raum geschaffen und ist von ihrer Oberhausener Geburtsstätte an der Essener Straße in die neue Bürolandschaft "marinapark" gezogen. "Wir sind über die Jahre gesund und organisch gewachsen", erzählt Hans Piechatzek, "hatten uns zwischenzeitlich auf zwei Etagen verteilt. Aber irgendwann sind wir doch an unsere räumlichen Grenzen gestoßen." Dass auch der neue Unternehmenssitz in Oberhausen ist, war für die Agenturchefs eine ganz bewusste Entscheidung. "Als echte Oberhausener wollen wir hier weitermachen und weiterwachsen. Wir wissen um die Potenziale des Standorts und sind mit unserem neuen Zuhause im marinapark genau dort, wo wir sein wollen."

Kontinuität und Verlässlichkeit

Vieles hat sich geändert in den vergangenen 15 Jahren. Der Markt und seine Ansprüche genauso wie die Menschen, die ihn ausmachen. Doch so sehr move:elevator auch mitging, sich gewandelt hat und gewachsen ist - eines ist geblieben: Markus Lacum und Hans Piechatzek teilen sich noch heute dasselbe Büro. Sitzen sich beinahe täglich gegenüber, besprechen das Wesentliche und entscheiden gemeinsam. "Wie in einer guten Ehe," sagt Hans Piechatzek lachend. "Der Markt verändert sich permanent, man muss sich ständig neu erfinden. Da braucht man doch wenigstens in seiner Partnerschaft Kontinuität und Verlässlichkeit."


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