Optimiertes Sicherheitssystem für VRR

Vandalismus, Pöbeleien oder auch konkreter Gewalt sagt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Kampf an: Die Sicherheitsdatenbank „ZeRP“ speichert relevante Vorfälle, um gezielt den öffentlichen Raum zu schützen. Diesem wertvollen Präventiv-Programm verpasst move:elevator nun ein wichtiges Update.

Mit seinem ZeRP-System (Zentralstelle für regionales Sicherheitsmanagement und Prävention) tritt der VRR bereits seit vielen Jahren gezielt für die öffentliche Sicherheit ein. Gemeinsam mit Polizei, Behörden und regionalen Verkehrsunternehmen schuf er eine zentrale Kontrollstelle, an der sicherheitsrelevante Meldungen gebündelt zusammenlaufen. Gewalt, Belästigung oder Zerstörung können von den beteiligten Institutionen umgehend an die Zentrale gemeldet und damit direkt in die ZeRP-Datenbank eingespeist werden. Die gesammelten Daten aus dem VRR-Einzugsgebiet - 19 Städte mit rund acht Millionen Einwohnern - werden anschließend von Fachleuten ausgewertet und schaffen so eine wertvolle Grundlage, um Brennpunkte und Gefahrenquellen zu erkennen und ihnen präventiv entgegen zu wirken.

Einfacher und effektiver

Doch damit Sicherheitstechnologie ihren Auftrag erfüllt, muss sie stets auf dem neuesten Stand sein. Ein wichtiges Update bekommt das ZeRP-System nun von der Full-Service-Werbeagentur move:elevator. Die Eingabeoberfläche, auf der sämtliche Sicherheitsinstanzen arbeiten, wird neu gestaltet, um die Prozesse noch reibungsloser und somit effektiver zu machen. Ziel des Relaunchs ist eine übersichtliche und klar erfassbare Webstruktur, die dem Anwender ein intuitives Bedienen ermöglicht. "Die neue Weboberfläche dient der Verbesserung wesentlicher System-Komponenten", erklärt move:elevator-Chef Hans Piechatzek. "Die Eingabe sowie die anschließende Verarbeitung der Daten wird sich für den Anwender deutlich vereinfachen. Zusätzlich vergrößern wir die technischen Möglichkeiten und erweitern das System damit um eine ganz wesentliche Dimension."

Handlungsfähigkeit steigern

Denn neben anderen neuen Features wird die Website durch Responsive Design für alle Endgeräte optimiert und somit zu hundert Prozent mobil sein. Der User hat somit die Möglichkeit, das ZeRP-System regelrecht bei sich zu tragen. Per Smartphone, Tablet oder ähnlichen mobilen Geräten wie beispielsweise dem portablen Terminal der Zugbeleiter hat der User flexiblen Zugriff auf das System und kann somit die Schadensmeldung vor Ort direkt einspeisen. Damit schafft move:elevator eine Beweglichkeit, die dem heutigen Rezeptionsmodus entspricht. Speziell für das ZeRP-System bedeutet diese Flexibilität jedoch noch weitaus mehr: eine gesteigerte Handlungsfähigkeit für Busfahrer, Zugbegleiter und Ordnungshüter - und somit ein effektiveres Instrument zur Schadensprävention.


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