Aufmacherbild IKK spleens Referenz

Wie eine Krankenkasse Teenager für ihre Marke begeistert

Jugendliche interessieren sich für vieles, aber sicher nicht für ihre Krankenkasse. Die Innungskrankenkassen wollten dennoch die Jugendlichen frühzeitig an ihre Marke binden, denn spätestens mit dem Berufseinstieg müssen sie sich für eine Kasse entscheiden. Eine nicht ganz leichte Aufgabe.

Markenbindung ohne Produktinteresse – wie geht das?

Berufseinsteiger müssen gleich am ersten Tag entscheiden, bei welcher Krankenkasse sie versichert sein möchten. Doch Themen wie Gesundheitsvorsorge oder ihre Krankenkasse interessieren sie in diesem Alter gar nicht.

Jugendliche, die bisher bei der IKK familienversichert waren, sollten deshalb eine starke Bindung zu ihrer Krankenkasse haben. Andernfalls bestand die Gefahr, dass sie mit dem Arbeitseintritt zu einer anderen Kasse wechseln würden.

Für Berufsstarter zwischen 15 und 19 Jahren sollten die Innungskrankenkassen deshalb zum vertrauten Begleiter ihres Alltags werden.

Wie aber baut man eine Markenbeziehung auf ohne Interesse am eigentlichen Produkt?

Die von move:elevator entwickelte Strategie: Perspektivwechsel. Die IKK verlässt die institutionelle Sicht einer Krankenkasse und nimmt die Perspektive der Jugendlichen ein. Sie stellt die Belange und Interessen der Jugendlichen in den Mittelpunkt und kommuniziert mit ihnen auf Augenhöhe.

Interline-Bild IKK spleens

Eine Krankenkasse, die die Herzen der Jugendlichen berührt? Keine leichte Aufgabe, aber machbar.

Integrierte Kommunikation mit Feingefühl

Interlinebild IKK spleens Printkampagne

Das erfordert viel Feingefühl, denn Jugendliche haben ein sehr feines Gespür, wenn sich Unternehmen und Marken bei ihnen anbiedern wollten. Dann geht der Schuss nach hinten los.

Entwickelt wurde die Marke „IKK spleens“, die über regelmäßige Jugendmagazine, Website und Social Media kommunizierte.

Die Themen dieser Medien handeln von dem, was junge Menschen täglich beschäftigt: Schule, Liebe, Freundschaft, Hobbys. spleens informiert über Trendsportarten, setzt sich mit Medien, Mode oder Lebensstilen auseinander, gibt natürlich Tipps zum Gesundbleiben und berät in Schul- und Ausbildungsfragen. Die Gestaltung ist bunt, frisch, unbeschwert.

Das Jugendportal ikkspleens.de kombiniert eine Website mit den Möglichkeiten eines eigenen sozialen Netzwerks. Ganz im Stil von Facebook & Co. wird in der spleens-Community redaktioneller Content als Beitrag gepostet, den die User liken, kommentieren oder teilen können. So bekommen die jungen Nutzer stets aktuelle IKK-Infos sowie jugendgerecht aufbereitetes Wissen im direkten Kommunikations-Umfeld der Community.

Um die Position als „Lebensbegleiter“ zusätzlich zu stärken, gibt es hier außerdem die ikkspleens.de-Ausbildungsbörse, die den Jugendlichen mehr als 10.000 freie Ausbildungsplätze bietet.

Sowohl dieses Angebot als auch ein kostenloses Azubipaket mit Tipps und Tricks zur Bewerbung und den ersten Arbeitstagen ist eine praktische Unterstützung bei den bewegenden Herausforderungen vieler Jugendlicher.

Interlinebild IKK Magazine

Die Markenbotschaft kommt an

Das Kommunikationskonzept funktioniert bei den Jugendlichen:

• rund 252.000 eindeutige Besucher auf der spleens-Website im Jahr 2014
• durchschnittlich 3.320 Seitenaufrufe pro Tag 2014
• rund 27.500 registrierte Community-Mitglieder bis Mitte 2015
• mehr als 10.000 freie Ausbildungsstellen in der Azubibörse

Auch die Fachwelt war von dem integrierten Kommunikationskonzept überzeugt. So erhielt die Website beim Health Media Award den Sonderpreis für das „Beste Markenkonzept Jugend“. Beim Best of Corporate Publishing-Award gewann der integrierte Ansatz Silber und auch die Jury der FOX AWARDS würdigte ihn mit einer silbernen Auszeichnung.

www.spleens.de

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