move elevator Geschäftsführer

move:elevator feiert 20-jähriges Jubiläum

Die Werbeagentur move:elevator feiert 20-jähriges Jubiläum und fokussiert die eigene strategische Ausrichtung: Inzwischen geht es nicht mehr um Erstellung einzelner Medien, sondern den ganzheitlichen Erfolg der Kunden.

„Gestartet sind wir vor 20 Jahren als reine Werbeagentur“, erinnert sich einer der Gründer und Geschäftsführer Hans Piechatzek. „Damals haben wir von unseren Kunden Aufträge für einzelne Projekte bekommen. Inzwischen schreiben wir aber das Jahr 2020. Und da geht es um mehr!“ Mitgründer und -geschäftsführer Markus Lacum ergänzt: „Im Laufe der Zeit haben wir verstanden, dass Maßnahmen viel zu oft isoliert betrachtet werden und deshalb zu wenig Schlagkraft entwickeln.

Neue Form der Zusammenarbeit

„Denn wir sind überzeugt, dass viele Unternehmen hervorragende Produkte und Dienstleistungen anbieten, dass Sie aber noch nicht die Marktwirkung erzielen, die sie verdienen. Deshalb haben wir eine ‚Neue Form der Zusammenarbeit‘ entwickelt“; erklärt Hans Piechatzek. „Mit Hilfe von modernen, agilen Managementmethoden werden gemeinsam neue, übergeordnete Ziele definiert. Alle Maßnahmen müssen auf diese großen Ziele einzahlen. Und Projekte werden so geplant, dass sie möglichst schnell eine messbare Wirkung erzielen.“ Mit einem modernen Organisationdesign („Agilität“) wird Silodenken aufgelöst, so dass Kunde und Agentur wie in einem Team zusammenarbeiten. „Wir können endlich zusammenbringen was zusammengehört: Das außerordentliche Produktwissen des Kunden und das Prozesswissen der Agentur. Wir nehmen wahr, dass das spürbar mehr Erfolg bringt!“

Top-50-Agentur

Der Erfolg dieser Strategie wird auch durch das Firmenwachstum sichtbar: Aus der kleinen Agentur der beiden Schulfreunde ist inzwischen ein prosperierendes Unternehmen geworden: Mehr als 100 Mitarbeiter produzieren an den drei Standorten Oberhausen, Dresden und Berlin einen Jahresumsatz von fast 10 Millionen Euro. Und laut einem offiziellen Ranking gehört move:elevator zu den 50 größten inhabergeführten Agenturen in Deutschland.

Neue Ausrichtung: Alles wird messbar

„Auch unsere inhaltliche Ausrichtung hat sich im Laufe der Zeit grundsätzlich geändert: Als wir angefangen haben, ging es mehr oder weniger nur um bedrucktes Papier. Das war noch die gute alte Zeit. Heute machen digitale Produkte wie Websites oder Kundenportale rund die Hälfte des Umsatzes aus. Zudem ist die Arbeit heute anspruchsvoller: Während man früher nur Botschaften an den Endkunden gesendet hat, geht es heutzutage immer darum, eine Interaktion der Endkunden mit dem werbenden Unternehmen auszulösen. „Das macht es zunächst einmal schwieriger. Aber so kann man immer messen, was welche Maßnahme gebracht hat. Und dadurch kann man die Wirkung ständig optimieren. So können wir im Ergebnis viel erfolgreicher arbeiten! Das ist für alle Beteiligten besser. Denn endlich kann der Kunde genau nachvollziehen, welche Wirkung er für sein Geld bekommt.“

Namhafte Kunden

Die gute Arbeit zahlt sich aus und im Laufe der Jahre hat sich auch der Kundenstamm verändert. Während die Oberhausener Agentur zu Beginn viel für kleine, lokale Unternehmen gearbeitet hat, stehen inzwischen große Unternehmen und Konzerne auf der Kundenliste: „Wir haben heute einen sehr breiten Kundenmix mit Schwerpunkten in den Bereichen Krankenversicherung und Immobilien. Wir arbeiten an großen Projekten für die AUDI BKK, für Instone, Buchbinder Autovermietung, die IKK und Coca-Cola. Oft sogar als Lead-Agentur, die die Kommunikationsstrategie entwickelt und vorgibt“, freut sich Markus Lacum.

Agile Unternehmensführung

Die größten Veränderungen fanden aber im Unternehmen statt. Denn das Unternehmen war lange Zeit hierarchisch organisiert: „Es gab zwei Gründer - und die haben die Richtung vorgegeben“, erinnert sich Hans Piechatzek, „Vor ein paar Jahren haben wir aber gemerkt, dass das nicht mehr funktioniert. Denn durch die Digitalisierung ist die Welt so schnell und so komplex geworden, dass eine zentrale Steuerung zu langsam geworden ist.“ Deshalb gibt es heute mit Alexander Hippe am Standort Dresden einen weiteren Geschäftsführer.

Zudem ist das Unternehmen inzwischen nach agilen Prinzipien und völlig dezentral organisiert. „Wir haben viele eigenständige Einheiten, in denen Menschen auf Augenhöhe zusammenarbeiten und eigenverantwortlich Entscheidungen treffen“, ergänzt Markus Lacum. „Und weil das so erfolgreich funktioniert, haben wir diese agilen Prinzipien inzwischen auch auf die Unternehmensführung ausgerollt: Alle wichtigen Unternehmensentscheidungen werden transparent diskutiert und vorab im Intranet veröffentlicht. Unsere Mitarbeiter können jederzeit mitdiskutieren und mitentscheiden.“

Diese neue Art der Unternehmensführung hat bei move:elevator enorme Kräfte freigesetzt. Denn inzwischen entwickeln alle Mitarbeiter das Unternehmen gemeinsam weiter. Und können ihre Bedürfnisse frühzeitig in den Prozess einbringen. Hans Piechatzek: „Das macht nicht nur Spaß - es gibt der Veränderung auch viel mehr Kraft! Deshalb feiern wir nicht nur das 20. Jubiläum. Wir freuen uns auch total auf die nächsten 20 Jahre!“

 


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