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06.10.2026

Pitch gewonnen: Rheinland-Pfalz vertraut uns die Sicherheitsdatenbank für den Nahverkehr an

Was für eine Nachricht: Wir haben den EU-weiten Pitch des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen! move:elevator bringt seine bewährte Sicherheitsdatenbank nach Rheinland-Pfalz – für den Schienen- und Busverkehr des Landes.

Autor

Lena Peters
Brand Managerin

Inhalt
  • Pitch-Gewinn
  • Sicherheitsdatenbank 
  • Nahverkehr
Lesedauer

2 min

Modell einer Stadt mit modernen Hochhäusern und einer Straßenbahn, die vor einem gelben Sonnenaufgang fährt.

Es gibt Nachrichten, die sind so aufregend, dass im Team kurz alles stillsteht und dann ziemlich laut wird. Die aus Rheinland-Pfalz war genauso eine: Wir haben den Pitch gewonnen! Wir freuen uns riesig, dass wir uns EU-weit durchgesetzt haben!

Vor allem aber sind wir dankbar. Denn hinter so einem Gewinn steckt sehr viel Vertrauen: das Vertrauen des Landes Rheinland-Pfalz, dass wir die richtigen Partner:innen für ein Projekt sind, bei dem es um etwas geht, das jede:r kennt – das Gefühl, sicher unterwegs zu sein.

Worum geht's konkret? Wer abends allein am Bahnsteig steht, stellt sich manchmal die Frage: Wie sicher ist der Nahverkehr eigentlich und woher weiß man das? Bisher gab es in Rheinland-Pfalz darauf keine datenbasierte Antwort. Mit dem neuen Landesnahverkehrsplan hat das Land beschlossen, das zu ändern. Und wir dürfen die Lösung dafür liefern.

move:elevator nutzt die bereits erfolgreich eingesetzte Sicherheitsdatenbank als technologische und fachliche Basis und entwickelt sie gezielt für die Anforderungen, Strukturen und Besonderheiten in Rheinland-Pfalz weiter. So entsteht eine passgenaue Lösung für den ÖPNV des Landes. Anschließend übernimmt move:elevator die kontinuierliche Weiterentwicklung, Wartung und den Support. 

Das System erfasst sicherheitsrelevante Vorfälle systematisch und bereitet sie strukturiert auf – statt verstreuter Listen entsteht ein klares Lagebild. So lassen sich Entwicklungen früh erkennen, präventive Maßnahmen ableiten und ihre Wirkung überprüfen. Auch das subjektive Sicherheitsempfinden fließt ein – von den Menschen, die im Nahverkehr arbeiten, genauso wie von den Fahrgästen. Denn Sicherheit ist mehr als eine Statistik. Sie ist auch ein Gefühl.

Unser CTO und Geschäftsführer Alexander Hippe sagt:
„Es gibt Software, die Prozesse schneller macht. Und es gibt Software, die dazu beiträgt, dass sich Menschen gleich viel sicherer fühlen. Was dieses Projekt so unglaublich spannend macht, ist die geniale Kombination aus harten Daten und einem so menschlichen Thema. Ein Vorfall wird im Handumdrehen erfasst, aber daraus ein Lagebild zu machen, das echte Entscheidungen ermöglicht, das ist die eigentliche Aufgabe. Und genau auf diese Aufgabe freuen wir uns.“

Nora Hommel, Senior Consultant bei move:elevator, bringt unsere Erfahrung mit der SiDaBa auf den Punkt: „Seit 2019 entwickeln wir die SiDaBa NRW gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen kontinuierlich weiter und haben dabei umfassende Expertise für Sicherheitsdatenbanken im ÖPNV aufgebaut. Dieses Wissen bringen wir nun nach Rheinland-Pfalz und nutzen unsere bewährte Lösung als Basis, die wir gezielt auf die Anforderungen und Besonderheiten des Landes zuschneiden.“

Individuelle Softwarelösungen, die aus verstreuten Daten ein klares Bild machen, gehören zu den Dingen, die wir am liebsten tun – die SiDaBa ist dafür das beste Beispiel. Mehr davon gibt's in unseren Projekten.

Was uns an dem Projekt zusätzlich reizt: Die Aufgabe dahinter ist kein Einzelfall. Viele Organisationen sitzen auf Informationen, die in Listen, E-Mails und Einzelsystemen verstreut sind und können deshalb Fragen nicht beantworten, die eigentlich längst beantwortbar wären. Der Weg von verstreuten Daten zu einem klaren Lagebild ist einer, den gerade viele gehen müssen. Ob im Nahverkehr oder anderswo. Mit der Sicherheitsdatenbank entsteht die Grundlage für ein kontinuierliches Sicherheitsmanagement im ÖPNV des Landes.

Jetzt geht's an die Arbeit und wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit mit den Menschen hinter dem Projekt. Bis Ende 2026 soll das System stehen. Danach begleiten wir es langfristig im Betrieb.

Danke, Rheinland-Pfalz, für das Vertrauen.

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