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Ein Instrument zur Schadensprävention - Technik die dem Anwender folgt

Der VRR hat mit seinem neuen ZeRP-System (Zentralstelle für regionales Sicherheitsmanagement und Prävention) eine Plattform ins Leben gerufen, die zum schnellen und effektiven Instrument zur Schadensprävention geworden ist.

Wenn Straftaten und Ordnungswidrigkeiten systematisch erfasst werden, hilft das der Prävention und Aufklärung. Denn wenn Brennpunkte an Haltestellen oder Verkehrslinien bekannt sind, kann man proaktiv tätig werden. Das weiß auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Eine Plattform, die dies in Ansätzen ermöglichte, gab es schon einmal, sie war aber in die Jahre gekommen und konnte nicht mehr befüllt und gepflegt werden. Im Laufe der Jahre hatten sich deshalb riesige Mengen an Daten angesammelt, die aus verschiedenen Systemen kamen und teils nur auf Papier bestanden.
Eine systematische Analyse und darauf aufbauende Prävention war so nicht mehr möglich.
Es sollte deshalb eine neue Plattform entwickelt werden, die übergreifend von Mitarbeitern des VRR, Sicherheitskräften und Ordnungsämtern genutzt werden kann. In einem zweiten Schritt sogar unterwegs mobil mit unterschiedlichen Geräten.

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Eine effektive Schadensprävention muss auf modernster Programmier-Technik basieren.

Die größte Herausforderung: Ordnung in das Chaos bringen

Unmengen an Daten, welche sich über die Jahre angehäuft und aus verschiedenen Systemen gebündelt wurden, mussten analysiert, strukturiert und bereinigt werden. Fehlende Schnittstellen erforderten umfangreiche Importverfahren um einen korrekten Datenstamm garantieren zu können.
Außerdem sollte der Prozess der Dateneingabe auf das Wesentliche reduziert werden, so dass mit wenigen Klicks Vorfälle aufgenommen und Auswertungen zusammengestellt werden konnten.

Vandalismus und Kriminalität wieder einen Schritt voraus

Alle Herausforderungen wurden inzwischen gelöst. Das neue System (ZeRP) basiert auf modernster Programmier-Technologie und ist internet-basiert. Eingaben und Auswertungen neuer Vorfälle wurden deutlich vereinfacht und sind jetzt intuitiver. Das Tool kann übergreifend von Busfahrern, Zugbegleitern und Ordnungshütern genutzt werden.

Die neue Flexibilität des ZeRP-Systems steigerte die Handlungsfähigkeit enorm. Pro Jahr werden schon bis zu 15.000 Fälle mit diesem Tool aufgenommen. Durch die Datenmenge und die neuen Reportingmöglichkeiten wurde das neue ZeRP-System zum schnellen und effektiven Instrument zur Schadensprävention.

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